Tierheim am Arboretum

Tierschutzverein Bad Soden / Sulzbach a. Ts. und Umgebung e.V.

Unsere Katzen

Wenn Sie sich für eine Katze interessieren, dann kontaktieren Sie bitte unser Vorstandsmitglied Chrissie Frank ausschließlich per Email (chrissie.frank@web.de). Bitte schreiben Sie uns bei der Kontaktaufnahme etwas über sich (Katzenerfahrung, wie wird die Katze gehalten, Ihre Adresse, Ihre Telefonnummer).
Bitte lesen Sie unsere Hinweise zum Thema "Sicherheit Ihrer Katze" unten auf dieser Seite.
Dort finden Sie auch ganz unten Hinweise zum Thema "Gesundheitsrisiko bei Tierheimkatzen".
Und hier finden Sie noch eine Broschüre des Deutschen Tierschutzbundes zum Thema "Die Haltung von Katzen".

Nikita
Kategorie: Fund
Art: Europäisch Kurzhaar
Geschlecht: weiblich kastriert
Farbe(n): grau-braun-rötlich getigert
Geb.: ca. 2015
Haltung: Freigänger
Bemerkungen: Nikita ist eine sehr verschmuste, liebe Katze, die menschliche Gesellschaft sucht. Im Tierheim machen sie die anderen Katzen nervös, deshalb möchten wir sie lieber als Einzelkatze vermitteln. Man sieht Nikita an, dass sie gerne frisst, sie ist ein kleines bisschen mollig. Wenn sie nervös ist, dann brummt sie und haut auch mal, deshalb wäre es gut, wenn sie zu katzenerfahrenen Menschen käme, die Nikita "lesen" können und ihr bei der Eingewöhnung genug Raum geben. Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Email mit Informationen über sich an unser Vorstandsmitglied Frau Frank (chrissie.frank@web.de).


Miez, Taily, Simba und Blacky, unsere FIV-positiven Katzen
Kategorie: Fund
Art: Europäisch Kurzhaar, teilweise EKH-Scottish-Fold-Mix
Geschlecht: Miez weiblich kastriert, Taily, Simba und Blacky männlich kastriert
Farbe(n): Miez grau getigert, Simba silber getigert, Taily und Blacky schwarz
Haltung: Freigänger mit abgesichertem Gehege
Bemerkungen: Wir suchen dringend ein Zuhause für vier scheue, FIV-positive Katzen. Die unten abgebildete Miez ist eine davon. Die Katzen tragen das Virus in sich, sind aber nicht daran erkrankt. Idealerweise suchen wir für diese Katzen ein Zuhause mit einem ausbruchsicheren Gehege, damit sie keinen Kontakt zu anderen Katzen haben können. Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Email mit Informationen über sich an unser Vorstandsmitglied Frau Frank (chrissie.frank@web.de).


Polly und Malea
Kategorie: Fund
Art: Europäisch Kurzhaar
Geschlecht: weiblich kastriert
Farbe(n): grau getigert mit weiß
Geb.: ca. 6/2020
Haltung: Freigänger
Bemerkungen: Die Schwestern Polly und Malea sind wunderhübsche, grazile Katzenmädchen. Sie wurden "wild" geboren und sind deshalb noch scheu. Beide machen aber im Tierheim Fortschritte und lassen sich schon von Menschen, denen sie vertrauen, vorsichtig streicheln (siehe Video von Polly unten). Malea schleckt auch sehr gerne Paste vom Finger. Beide spielen gerne und sind neugierg. Für Polly und Malea suchen wir nach katzenerfahrenen, sensiblen Menschen, die sich die Zeit nehmen möchten und können, das Vertrauen der Samtpfoten langsam zu gewinnen. Im neuen Zuhause sollten keine Kinder sein. Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Email mit Informationen über sich an unser Vorstandsmitglied Frau Frank (chrissie.frank@web.de).




 

Gizzy und Phönix
Kategorie: Fund
Art: Europäisch Kurzhaar
Geschlecht: Gizzy weiblich kastriert, Phönix männlich kastriert
Farbe(n): schwarz
Geb.: ca. 7/2020
Haltung: Freigänger
Bemerkungen: Die Geschwister Gizzy und Phönix haben wunderschönes, schwarzes, glänzendes Fell. An ihren unterschiedlichen Augen kann man sie gut auseinanderhalten. Sie wurden "wild" geboren und sind deshalb noch etwas scheu. Aber beide schlecken Paste vom Finger, spielen sehr gerne und Gizzy lässt sich schon von Menschen, die sie kennt, streicheln (siehe Video unten). Auch Phönix kann man schon anfassen, wenn er gerade am Fressen ist. Für Gizzy und Phönix suchen wir nach katzenerfahrenen, sensiblen Menschen, die sich die Zeit nehmen, das Vertrauen der Samtpfoten langsam zu gewinnen. Im neuen Zuhause sollten keine Kinder sein. Bei Interesse schreiben Sie bitte eine Email mit Informationen über sich an unser Vorstandsmitglied Frau Frank (chrissie.frank@web.de).




 Sicherheit für Ihre Katze

Wir möchten Ihnen gerne hier ein paar Hinweise geben, wie Sie Ihre Katze vor möglichen Gefahren schützen können.

In der Wohnung

  • Zimmerpflanzen auf Giftigkeit für Katzen prüfen und entsprechend entfernen. Maiglöckchen, Engelstrompete, der im Winter beliebte Weihnachtsstern oder der in der Küche oft verwendete Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch sind hochgradig giftig für Katzen.
  • Katzen nicht unbeaufsichtigt lassen, wenn Fenster gekippt sind - hier droht Lebensgefahr.
  • Tablettenblister, Putzmittel etc. für Katzen unzugänglich aufbewahren.
  • Geschenkbänder sind bei den meisten Katzen zum Spielen sehr begehrt, sind aber lebensbedrohlich, wenn sie diese verschlucken.
  • Bei jungen Katzen empfiehlt es sich, erreichbare Steckdosen mit Kindersicherungen auszustatten.
  • Tüten mit Henkeln können beim Spielen gefährlich werden. Katzen stecken den Kopf durch und können sich strangulieren.
  • Waschmaschine und Trockner vor dem Anmachen überprüfen - manche Katzen verstecken sich gerne darin.

Freigang

  • Katzen sollten, wenn die Voraussetzungen gegeben sind (Wohnort nicht an stark befahrener Straße), die Möglichkeit zum Freigang haben.
  • Der Katze frühestens mit einem Alter von 10 Monaten, geimpft und kastriert Freigang gewähren.
  • Die Katze sollte mindestens 6 Wochen bei Ihnen leben bzw. bereits einen engen Bezug zum Haushalt und zur Familie haben bevor Sie aus dem Haus gelassen wird.
  • Bitte begleiten Sie die ersten Freigänge der Katze und beobachten, wie die Katze mit möglichen Gefahren (Autos, Hunde usw.) umgeht.
  • Katzen werden eher in der Nacht und in der Dämmerung überfahren. Tagsüber werden sie besser wahrgenommen. Wenn möglich, behalten Sie also Ihre Katze nachts im Haus.
  • Halsbänder werden für Freigänger nicht empfohlen, da sie sich z.B. an Zäunen strangulieren können.
  • Wenn Sie über einen längeren Zeitraum (mehr als drei Stunden) nicht zuhause sind, sollte die Katze entweder die Möglichkeit haben selbständig ins Haus zu gelangen (Katzenklappe) oder von vornherein im Haus bleiben.

Wichtige Informationen für Katzeninteressenten - Gesundheitsrisiko von Tierheimkatzen

Liebe Tierfreunde,

Sie interessieren Sich für eine Katze aus unserem Tierheim? Das freut uns natürlich sehr. Mit dieser Information möchten wir Sie über Gesundheitsrisiken bei Tierheimkatzen informieren. Generell gilt bei allen Katzen, die in Gruppen gehalten werden ein erhöhtes Krankheitsrisiko. Diese Gefahr betrifft Tierheime aber auch Züchter. Es gibt Krankheiten, die Katzen jahrelang in sich tragen können, ohne dass sie ausbrechen und Probleme verursachen. Nicht für alle Infektionskrankheiten gibt es zuverlässige Tests und Impfungen.

Für die Katzen in unserem Tierheim gelten im Normalfall die nachfolgend beschriebenen Regeln.

  • Unsere Katzen werden auf folgende Krankheiten getestet: Leukose und FIV (Feline Immunschwäche Virus,“Katzen-Aids“)
  • Unsere Katzen werden gegen folgende Krankheiten geimpft: Katzenschnupfen, Katzenseuche, Leukose und Tollwut
  • Unsere Katzen werden auf folgende Krankheiten NICHT getestet (hauptsächlich, weil es keine verlässlichen Tests gibt): FIP (Feline Infektiöse Peritonitis)

Wenn wir wissen, dass eine Katze eine Krankheit hat, informieren wir Interessenten. Wenn Sie schon eine Katze zuhause haben und nun eine Zweitkatze aus dem Tierheim adoptieren möchten, empfehlen wir Ihnen, sich von Ihrem Tierarzt beraten zu lassen und eventuell sinnvolle Tests oder Impfungen mit ihm abzustimmen.

Grundsätzlich gibt es für Katzen aus dem Tierheim keine pauschale Gesundheitsgarantie!

Was wir unternehmen, um Infektionskrankheiten zu bekämpfen

Wir setzen alles daran, die Entstehung und Übertragung von Krankheiten durch tierärztliche Betreuung, sinnvolle Zusammenstellung der Katzengruppen und gute Hygiene zu minimieren. Unsere Katzen werden intensiv betreut und Katzen mit Krankheitsanzeichen werden tierärztlich behandelt und nur mit besonderem Verweis vermittelt. Fundkatzen werden erst in unserer Quarantäne untergebracht und nur nach ärztlicher Untersuchung zu den Bestandskatzen gelassen. Die Gruppen werden so zusammengestellt, dass sie nicht zu groß sind und die Katzen sich möglichst gut vertragen, um Bissverletzungen zu vermeiden. Durch folgende Hygienemaßnahmen reduzieren wir das generelle Infektionsrisiko: Die in ausreichender Anzahl vorhandenen Katzenklos werden mindestens 2 x täglich gereinigt, Futter- und Wasserschälchen werden 2 x täglich gereinigt.